Hier auf der 22ten Seite bringe ich einen Vorschlag zum ungelösten Problem --(der ja in der 'Neuen Kosmologie' ungelösten Frage)-- einer „vernünftig begründbaren“ universal-energetischen Quantisierung des 'kosmologischen Glieds' "Λ" vor.
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Es stellt sich dann dazu zugehörig die energetische Frage, ob die Prozente der "Dunklen Energie" ersatzweise in Prozente der (Lage)Energetigkeit der (abklingend-gesättigten) Hubble'schen «Expansion» interpretiert werden könne/kann.
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Dieses wäre doch der patente Weg, aus einem erroneous 'shocking'-Ereignis eine 'intellectual' recognisation-Ereignis zu machen.
Aber, diese wichtige 'shocking-Nebensache' geht hier leider wieder in der nun noch intellektueller gewordenen 'Hauptsache' unter, dass ich die logisch-richtige Quantität& Dimension von [Albert "Einstein's Eselei"] herausgefunden habe“.
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Per 'gezieltem Zufall' habe ich schließlich doch noch eine Literaturstelle gefunden, worin, --(scheinbar ganz&gar unverfänglich)--,  die Frage gestellt wird: „Läßt sich die Verzögerung der Expansion des Universums messen?“
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Es handelt sich um die im iNet abrufbare Lit.[582],
"
http://theory.gsi.de/~vanhees/faq/kosmo/kosmo.html"
von
MichaelBertschik.
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Ich habe nun darin selbstverständlich nach dem heiklen Unterschied eines "über 100%" liegenden 'Prozent-Anteils' für das "Λ-Glied" einerseits, zu dem andererseits von mir favorisierten, "unter 100%' begrenzten 'Prozent-Anteil' für die (Lage)Energetigkeit der Hubble'schen «Expansion» recherchiert und habe für mich ganz überraschenderweise, (aber nicht 'shocking'), eine  „vernünftige Erklärung für den Gebrauch bzw. Missbrauch des "Λ-Glieds" gefunden.
Sogar der Missbrauch des kosmologischen Glieds“ bringt nun "Vernunft in die VerständnisSache"!!
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Meine Leser mögen sich die Einzelseiten zu obigem Lit.[582]-iNet-Artikel von MichaelBertschik auf den eigenen (evtl. zweiten) Bildschirm aufrufen und dann am eigenen (ersten) Bildschirm  'meine' händischen Zusatz- Kommentare auf den [SCANs von ausschnittweise Kopien] von Lit.[582] studieren.
Ich habe also zuerst einmal in den ersten beiden Formel-Zeilen des nachstehenden SCAD0206 [bezüglich des Sinns der "Friedman-Lemaitre-Gleichungen"] ausgetüftelt nämlich, was "gleich" gesetzt werden könne und was nach dem Wegkürzen bezüglich "Λ" übrig-bleibt, um dann sozusagen mittels "Dimensions"-Nachkontrolle den Sinn des "Λ-Glieds" zu ermitteln.
Es folgen nun nachstehend die 2 von mir kommentierten Hälften der Seite vom Kapitel "Friedmann-Lemaitre-Gleichungen".
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obereHälfte Lit.[582] FriedmannLeMaitreGleichungen
SCAD0206

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untreHälfte Lit.[582] FriedmannLeMaitreGleichungen
SCAD0208

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Vorstehend beide SCAD0206 und SCAD0208 haben selbst-redende, händische Zusatz-Kommentare von mir zu den originalen Zeilen.
Ich habe (als Kommentar zur ersten Seitenhälfte SCAD0206), am Anfang der zweiten Seitenhälfte SCA0207 geschrieben: „Unter obiger (z.T. falscher Voraussetzung, dass...)“ und meine damit, dass die Experten der 'Neuen Kosmologie' noch nicht einmal erfasst haben, was A.Einstein mit der [wahlweise Benutzung] bzw. [NichtBenötigung] des "kosmologischen Glieds"
gemeint hat, nämlich: Wenn man, (nach R.Clausius &M.Camenzind richtig), die steady-state-[Umwandlung von Strahlung in Materie] mittels "ρo.{1+(3.p/c²)}" ausdrückt, so hat darin das "" von  "p
ρ=⅓.ρ.c²" des R.Clausius'schen GasGesetzes nichts mit irgend-welchen zusätzlichem "⅓" oder %133%*)" in der Bilanz der KuchenGrafiken bzw. bei der ""-Steigung von Fluchtlinien in den ΛM}-'Quadratbildern' zu tun.
Erst später, beim Hubble'schen ExpansionsModell muss dann (nach MaxCamenzind für die Verdünnung der ρDichte), => alternativ "ρ
=ρ
o.{1+ρx/ρo)}", reziprok-wirksam im echtHubble-Diagramm => geschrieben werden.
{*)Nun wird man mir entgegenhalten wollen, dass ein ganzer Kuchen immer nur "100%" Größe haben könne. Meine Antwort ist: Richtig geraten! Und, dieses ist ja das Missverständnis in der 'Neuen Kosmologie', dass man relativ-argumentiert, [AlbertEinstein hätte doch berechtigterweise, (über das steady-state-Modell hinausgehend) ein Zusatzglied für die Hubble'sche Expansion] eingebracht gehabt. Richtig ist, dass er durch Aleksander-Friedmann die Einsicht gewann, dass aller MaterieZuwachs mittels einer ein-und-derselben variablen ρDichte erledigt werden könne}.
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Hier-aktuell weiterlesend geht es mir letztlich nur um die allerunterste händisch-nachgetragene Zeile im SCAD0208. Darin werden, unter Verwendung des physikalisch-mathematisch-logisch benutzten Sachverstandes,
die [Dimensionierung und die Quantisierung des bisher rätselhaften "Λ-Glieds"] ausgetüftelt.
Wie in meinem Datei-download "Speku4167c.doc" begründet, müssen zur Errechung der Quantität des "Λ-Glieds" Randbedingungen für das kosmologische Modell gesetzt sein. Eine solche [Lemaître'sche Retro-polationsBedingung zum Beginn der Zeitrechnung] ist z.B. jene Randbedingung, dass das Universum eine Beschleunigung von (zirka) "72[km/s] pro 1[Mpc]" hätte /habe, was dann "300000[km/s] pro 4230[Mpc]" entspricht und zur 'Hubble-Beschleunigung' "6,9.10^10[m/s²]" führt.

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Speku4167c-Download
kosmologischphysikalismathematischeGesamtZusammenhänge
Speku4167c.pdf [ 506 KB ]


Standardmodell-Dateidownload
Kosmologisches Standardmodell

 

 

 

 

Friedmann-Dateidownload
kosmologischphysikalischer Sinn der FriedmannGleichung

 

SchwarzschiRadiusDateidownload
kosmologischphysikalischer Sinn des Schwarzschild-Radius

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Mit diesen speziellen Lemaître&Friedmann'schen Voraussetzungen bzw. Randbedingungen sowie 'meinen' zugehörigen DimensionsAnpassungen ergibt sich dann (zunächst für den falschen) "(4/3)=(1+⅓)"-Denkansatz) der Wert "4,4.10^–57[1/m²]".
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Wegen des falschen)"(4/3)-Denkansatzes" hatte ich zuerst die leidige {y/x}-KoordinatenVerkehrung
für die „beschleunigte“ Expansion (in SaulPerlmutter's Hubble_plot) in Verdacht, der zutiefst-ursächliche Grund dafür zu sein, dass das "(1+)=(4/3)" aus der "+Λ"-Bedeutung  anstatt aus "λ"-Bedeutung stamme.
Aber, nun (27.März2018) ist mir zufällig beim Nachlesen wieder der Unterschied zwischen der 1920er ART und der 1915er ART in den Sinn gekommen, worin ebenfalls des Verhältnis "(4/3)" einen Paradigmen-Wechsel verursacht hatte.
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Nachfolgender Text + Grafik sind der vorvorigen 20ten-Seite übernommen:
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FriedmannUniversum ist "4/3"steilere Ersatzgerade
PAINT0392

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Vorstehende HubbleDiagramm-konforme Grafik PAINT0392 zeigt mit den unterschiedlichen Steigungen der lila (1920er) Ersatzgerade zur
blauen (1915er) Ersatzgerade an, dass die lila "(4/3)"Steigung auch aus der eigentlich unzulässigen Kürzung zu "ŘF" (zirka 60°-Ersatzgerade*)) stammen könnte.
Eine wichtige Randbedingung für die ART-Modell-Beachtung ist nämlich diejenige, ob man sich schon in der 'neuen' A.Friedmann'schen Denkweise des "
2D"-1920er "ŘF"«Raumkrümmungs»Modells befindet oder ob man sich noch in der
'alten' Albert-Einstein'schen Denkweise des "3D"-1915er "Řx"-«Raumkrümmungs»-Modells befangen ist.
{*)Die
60°-Ersatzgerade ist entstanden durch einfaches Einsetzen&Durchrechnen der "ŘF=2D"-Geometrie anstelle der "Řx=3D"-Geometrie}.
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Das Geheimnis bzw. die Offenbarung, was der mathematisch-physikalische Unterscheidung von "ŘF"«Raumkrümmung» zu "Řx"«Raumkrümmung» ausmacht ist in meiner URL "Future-41stein.de" auf der 23ten-Seite erklärt.
Hier eine kurze Wiederholung:

Der Werdegang von der (1915er)ART-Newton&Kepler-Ätherschlieren-modell-Metrik zur (1920er)ART-Friedmann-Ballonmodell-Metrik beruht auf einer „gewagten Kürzung“ der (1782er)JohnMichell′schen UrFormel: "(υ/c)End=√[2.Ğ.Мy/c².Řx]=√[2.Ğ.ρy.(4/3).π.Řy³­/c².Řx]=√[8/3.π.Ğ.ρy.ŘF²/c²]".
Darin ist das (A.Friedmann′sche) Verhältnis von Kugel­Volumen zu KugelOfl. ist "Ά
F=4/3.π" verwertet.
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Diese grafische Darstellung unterschiedlicher
«Raumkrümmungen» wird also nochmals mit vorstehender Grafik PAINT0392 visualisiert.

Zuvor aber noch die Belehrung zu dieser Grafik: Die Steigung der «Ersatzgerade» von "3/2" im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem bedeutet [Wurzel aus dem (Raum)Kubus], also nicht eine "lineare Proportionalität".
Und,
die Steigung jener von "1/2=½" in dem gleichen  doppeltlogarithmischen Koordinatensystem bedeutet [Wurzel aus der (Luftballon)-Oberfläche], also ebenfalls keine "lineare Proportionalität".
In beiden Fällen zeigt die zugehörige
«Ersatzgerade» paradoxerweise(!?) die individuelle
«Raumkrümmung» an; das heißt der "flache Raum" wäre in theoretischer Wirklichkeit nur erst bei
"Řx=" auf dem aufgeblasen-werdenden-Luftballon echt 'flach'.
Die hiesige Grafik steckt noch im 'EntwicklungsStadium'. Das Attribut an der blauen Extrapolation heißt "Volumen" und meint "3D"-ExpansionsKinematik für uns Menschen.
Und, das
Attribut an der lila Extrapolation heißt "Oberfläche" und meint "2D"-ExpansionsKinematik für die Ameise auf dem aufgeblasen-werdenden-Luftballon.
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Es ist, => ganz wichtig für die NichtÜbereinstimmung der gefundenen NobelpreisMessergebnisse beim hiesigen roten Balken mit dem dortigen SaulPerlmutter&CharlesH.Lineweaver'schen Λ-CDM-Modell gemäß den Fig.25a top // Fig.25b bottom in Lit.[469]S26 => zu erkennen, dass hier die SaulPerlmutter&-Co'schen Nobelpreis- M e s s Ergebnisse doch bezüglich der Steigung logischerweise ziemlich gut mit der "3D"-ExpansionsKinematik, --(ich wiederhole,
mit der "3D"-ExpansionsKinematik)--, übereinstimmen, aber nicht mit der Steigung der "2D"-ExpansionsKinematik für die Oberfläche zusammen_passen.
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Nun wieder zum 'alten'  Text zurück.

Und, für den korrigierten "(3/3)=(1+0)"-Denkansatz ergibt sich schließlich die Quantität "3,3.10^–57[1/m²]".
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Was schließlich vernünftigerweise mit dieser seltsamen, (ursprünglich aus Einstein's 1915er ART stammenden SteadyState-Relationierung) ursprünglich aus Einstein's 1915er ART stammenden SteadyState-Relationierung) "[1/m²]"="pro [m²]" gemeint sein könnte, hat sicherlich mit dem Innendruck in der "UrknallBlase" zu tun, welcher durch den Aufprall der "Gasmolekül-Impulse pro [m²]" bezüglich der Clausius&Boltzmann'schen «Entropie» bewirkt wird.
Und, wir erinnern uns: StephenHawking hat für diese kosmologischphysikalische Wahrscheinlichkeits-Erscheinung die spezielle «Entropie»-des-Schwarzen-Lochs als Maximalwert errechnet.
Aber, dieser St.Hawking'sche Maximalwert nützt uns nicht viel, weil wir ja stattdessen die Entwicklung der universellen «Entropie» wissen wollen.
Wir können nur davon ausgehen, dass
[bei völliger GleichVerteilung der variablen ρDichte im Universum, also unter der stetigen Randbedingung der Herrschaft des Kosmologischen Prinzips], der Druck infolge Aufprall der "Gasmolekül-Impulse pro [m²]" mit dem Anwachsen der Größe der UrknallBlase abfallen wird, weil ja (in der Formel) die anwachsende Anzahl [der "pro [m²]" aktiven Impulse in der Hubble'isch expandierenden UrknallBlase] stets im Nenner jeglicher Formel stehen wird.

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Nach dem A.Einstein&R.Clausius'schen [{Strahlung-zu-Materie}-steady-state-Modell] gilt der "Rückbezug pro [m²]" für den 'hier&heutigen' Zustand.
Und, nach überflüssigWerdung der Einstein'schen "Eselei" beim späteren Hubble'schen ExpansionsModell gilt dann der alternative "Rückbezug pro [m²]" für den 'parametrisch-variablen' Zustand der sozusagen gaskinetischen R.Clausius&A.Einstein'schen [InnenOberfläche der UrknallBlase].
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Man müsste wohl diese letztlich A.Friedmann'sche 'UrknallBlase' auf die G.Lemaître'sche 'UrAtom'Größe bringen, damit der vernünftig-relationierte [Rückbezug "3,3.10
^–57[1/m²]"] auf die quadrierte Planck-Länge "(1,61.10^35[m])²=2,59.10^70[m²]" umgewidmet werden könne/kann.
Das 'x-fach' dimensionslose Produkt beider, nämlich für die sich ergebende "4,17.10^105-fache" «Entropie»-Unwahrscheinlichkeit (mit dem "[1/m²].[m²]"='[x]-fach'), ergibt dann jenen Wert, welcher m.E. 'irgendwie'
bezüglich der «Entropie»Entwicklung im Hintergrund 'meines um-die-7-Ecken-Denkens'-Modell gemeint sein könnte/gemeint sein muss.
Und, weil ja die beiden ProduktFaktoren jeweils auf fundamentalen physikalischen Naturgesetzlichkeiten basieren, müsste eigentlich die obig errechnete "4,17.10^105-fache" «Entropie»Unwahrscheinlichkeit 'irgendwie' mit der Loschmidt-Zahl "6.10^+23 [Teilchen/Mol]" verknüpft sein.
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Erklärungsversuch: Ein jeweiliges, virtuelles {Avogadro/Loschmidt}-GasTeilchen (von insgesamt "6.10^+23[Stück/ Mol]") trifft in dem Einstein&Clausius'schen UrKnall-BlasenModell nur mit der äußerst geringen Zufälligkeit von "4,17.10^105-fach" von innen her auf die GeorgesLemaître'sche 'UrAtom-Hülle' und verursacht zuallererst die «Inflations»Phase (im von mir sogen. Kanonen(rohr)Gleichnis mit noch "0[Entropie%]"  gemeint). Und, erst danach beginnt die
(mittels Rotverschiebung messtechnisch) erfassbare Hubble'sche «Expansions»-Phase mit den anwachsenden "ž-Werten" bzw. mit den anwachsenden "x[Entropie%]"-Werten.
Somit habe ich nun hier auch noch den 'lückenlosen'  Beweis erbracht, dass WillemDeSitter (bei der sogen. 'Kontroverse') die exponentielle «Inflation» mit dem
"Λ-Glied" beschreiben wollte; und, dass AlbertEinstein mit seiner LämmchenEselei "λ" ursprünglich-beabsichtigte, das (sozusagen statisch-verklumpte) 'steady-state'-Universum zu verteidigen; und beide hatten recht.

{Zur „(41- stein)/RobertKirshner-Kontroverse“, siehe auch auf voriger 21ten-Seite den Unterschriftstext zum SCAD0201}...
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Der --(zwischen "Λ" und "λ" liegende)--, seltsam-rätselhaft naturgesetzliche
Zahlenwert "4,17.10^–105-fach" könnte in die Richtung jener '120 [Größenordnungen]' tendieren, welche ja bekanntlich jene „Diskrepanz“ ausmachen, die von Prof.Harald Lesch am Schluss in dem Youtube-Video
"
https://www.youtube.com/watch?v=lsb558g5h4g" beklagt wird.
Die im Verhältnis von M.Planck'scher 'QuantenPhysik' und A.Einstein'scher 'UniversalPhysik' noch verbleibende 'Diskrepanz' von "120[Dekaden]" minus "105[Dekaden]" gleich "15[Dekaden]" könnte 'hier-helfend' evtl. durch Zuordnung eines „passenden“ quasiAtomgewichts für das energetisch-naturgesetzliche RelationierungsVerhältnis "10
^+15[Strings pro[Mol]" erledigt werden. => Mit dieser Erledigung wäre dann eine weitere Naturkonstante festgelegt.
Somit wäre das eigentlich mathematisch „überflüssige“ "Λ-Glied", (allerdings mit negativem Vorzeichen zum
"λ" umfunktioniert), doch vorübergehend  kosmologisch-nützlich für die gravitative Anziehung, nämlich (im nachstehenden "Case B (flat)") einbezogen worden.

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Nun fordere ich zum SzenarioWechsel zur hiesigen 20ten-Seite auf und wiederhole die Predigt mit geändertem BetrachtungHintergund:
Auch sogar im echtHubbleDiagramm könnte jenes  [ersatzweise, für die nicht erwiesene Krümmung des flachen Raumes], vorübergehend mal benötigte, dann aber als „überflüssig“ verworfene "kosmologische Λ-Glied", nun doch wieder als Aufklärungshilfe für die fatal-irrig-interpretierte "Dunkle Energie" dienen, nämlich:
Im Fall des [(von Dr.WendyFreedman) demonstativ-spiegelbildlich-verkehrt-gezeichneten] "Case C"- Kurvenverlaufs (auf der 20ten-Seite, im SCAD0191), wäre zwar  die „beschleunigende“ "Dunkle Energie" scheinbar-vernünftig“ im Hinterkopf verständlich.
Aber, erst im (von mir) rückgängig-gemachten verkehrten KurvenVerlauf des SCAD0196 (bzw. sowieso im "richtig-verbliebenen" KurvenVerlauf des SCAD0190) erkennt man die "richtigen Tendenzen"
des gelben "Case B (flat)"-Kurven-Verlaufs bzw. des von A.Einstein favorisierten blauen "Case C (closed)"KurvenVerlaufs.
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Ich habe noch weitere „Enträtselungen“, z.B. der Zusammenhänge von "ΩM" mit der "ρDichte oder mit dem Verzögerungparameter "q0" in dem Artikel von Michael Bertschik finden können.
Z.B. schreibt er: "qo" ist auch mit der kritischen Dichte "Ω0=ρo/ρocrit" verknüpft; und "Ω0=2.qo+2.Λ.c²/3.H0²", worin das "" mich spontan an die falsche Steigung der Fluchtlinie im ΛM}-'Quadratbild' dortig im "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/3te-Seite" erinnert.

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Aber, was mir am meisten aufgefallen ist, betrifft folgende ModellVorstellung von Michael Bertschik:
Es könnte ja sein, dass (anstatt der nur  'scheinbar'beobachteten "beschleunigten" «Expansion»), [eine „Zunahme des "H0"- Parameters bei weit-entfernten Ereignissen] lediglich falsch relationiert sei.

Denn, {als man noch eine Verlangsamung des fernen Universums erwartete}, hätte eine lokale „Zunahme des "H0"-Parameters in unserer engerbenachbarten "Hubble-Bubble"-Blase {möglicherweise "wirklich"} beobachtet werden können.
Nachdem nun {die vermeintliche "Beschleunigung" der SNIa-Ereignisse 'amtlich konstatiert' worden ist}, könnte es doch nun auch gedacht werden, dass wegen der (von-Anfang-an) lokalen „Abnahme des "H0"-Parameters in unserer enger-benachbarten "Hubble-Bubble"Blase {möglicherweise nun 'scheinbar'} unsere Relationierung durcheinander-gebracht haben könnte...
Und, jener ulkige Sachverhalt, dass von maßgeblichen Experten der 'Neuen Kosmologie' tatsächlich eine "Verzerrung" des «Entfernungsmodul»-Werkzeugs in die Diskussion gebracht worden ist, lässt den Grad der entstandenen Verwirrung („..first decelerated, then accelerated...) erahnen.
Da hilft nur noch AbertEinstein's Razor: fort mit dem kosmologischen Glied...
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Am 29.Okt.2017 fortgesetzt:
Es hat mir keine Ruhe gelassen, die Sache bezüglich der obig seltsamen SteadyState-Relationierung "[1/m²]"="pro [m²]" nochmals anzugehen sowie spekulativ austüfteln zu wollen, was schließlich vernünftigerweise in Wikipdia zu "Hubble's law" mit dem "q-Wert" oder dem "w-Exponent" und schließlich mit den "ΩM"-Wert, oder dem "Ωk-Wert oder dem "ΩΛ-Wert" gemeint sein müsse.
Mein LiteraturRückbezug ist "
https://en.wikipedia.org/wiki/Hubble%27s_law" und daraus habe ich im SCAD0453 nachstehende FormelZusammenstellung  mit den 4Stück "H²"-Zeilen bzw. mit den 2Stück "(à/a)²"-Zeilen zusammen-montiert.
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gescheiterteSpeku,dieBedeutungderOmegaWertezu...
SCAD0453

Vorstehende FormelZusammenstellung SCAD0453 hat auf der linken Seite zuerst 4Stück "H²"-Zeilen untereinander, die so, wie gezeigt von original Wikipedia erklärt werden.
Dann folgen darunter die 2Stück "(à/a)²"- bzw, "(ä/a)"-Zeilen, welche beide Zeilen im obigen SCAD0206 aus meiner dortigen Analyse [betreffend die dortige DimensionsKontrolle] stammen. {Hinweis: Die "="-Setzung der beiden EinzelKomponenten im SCAD0453 ist gegenüber dem SCAD0206 geändert}.

Nun stelle ich  links in der 6ten Zeile bei den beiden "(à/a)²"- + "(ä/a)"-Komponenten als 'Ungereimtheit' fest, dass, --(selbst wenn man die Schreibung beider Komponenten als Verhältnisse betrachtet)--, dass dann genau-genommen deren Dimensionen nicht gleichartig sein können.
Es deutet sich an, dass sozusagen „Äpfel- und Birnen-Anteile“ („DM- und DE-Anteile“) zu einer Gesamt-heit addiert werden können sollen.
Einer 'natürlichen' Logik gemäß dürfen aber nur „komplementäre Gleichartigkeits-Anteile“ zu einer Gesamt-heit von „100%“ zusammen-gezählt werden, z.B. 30% (kinetische)Energie plus „70% (potenzielle) Energie gleich „100% (Gesamt)Energie“.
Wohl aus dem gleichen Urgrund ist es mir auch nicht gelungen, die "ΩM"-,
"Ωk"- und "ΩΛ"-Komponenten, die in der 4ten Zeile "Ωeingerahmt" sind, zu den "(à/a)+(à/a)²Einrahmungen" zu_zu_ordnen,
Höchstens "Ωk" lässt sich zweifelsfrei zu_ordnen (und dann durchkreuzen), weil angeblich diese "Ωk"-Komponente „für den flachen Raum“ zu „Null“ gesetzt werden müsse.
Dabei ist diese (zu "ΩM" komplementäre, verschwundene) [Komponente "Ωk" selbst] nach AlbertEinstein's Poisson'scher Gleichung quantitativ-identisch mit "ΩΛ" bzw. "Ωλ". {Siehe die Anekdote/die Frage der neugierigen Jounalisten nach dem geopferten "Lämmchenλ"}.
Bei den beiden übrigen Komponenten "ΩM" bzw. "ΩΛ" lässt sich zwar die EinrahmungsZuordnung in der 5ten OriginalZeile noch treffen.
Aber in der 6ten ZusatzZeile muss dann (komplementär) der "130%"DE-Anteil zu "75%"DE-Anteil normiert werden, damit, (auch komplementär), das "1/3" zu "25%"DM-Anteil normiert werden könne. 

Wenn der Leser sich die Mühe macht, mit der Firefox-Tastenkombination "ctr±" den Bildschirm zu vergrößern, kann er evtl. meinen (krakelich-geschriebenen) Kommentar lesen: „Zwar alles Unsinn, aber evtl. doch sinnvoll...“.
Was nicht mehr als Kommentar auf dem Blatt Platz finden konnte, ist:
Die Nobelpreis-MessErgebnisse sind sozusagen "101%ig" wertvoll.
Nur die misslungene Interpretation „first decelerated then accelerated“ ist m.E. als "Unsinn" des Λ-CDM-Konstrukts zu löschen.
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Und, dazu (zur Verlässlichkeit des Λ-CDM-Konstrukts in der Tab.[321] S342bisS345) sei noch eine sachliche Begründung nachgeliefert:
Ich habe, in der Absicht, mir Klarheit über "a=1/(1+ž)" in der 4ten Zeile zu verschaffen, jenes auf der hiesig 1te-Seite =Home in der Tab.[321]S342bisS345 zu Grunde gelegte Λ-CDM-Konstrukt nochmals entsprechend der "a=1/(1+ž)"-Funktion überprüft und bin auf folgende [Unverträglichkeit mit 'meiner' Modellvorstellung] gestoßen:
Im Gegensatz zu 'meiner' (m.E. klassischen) Modellvorstellung, wo ja die "ž-Werte" kurz nach dem Urknall, zu Beginn der «Expansion», mit "ž=0" im KoordinatenUrsprung beginnen, fangen die "z-Werte" im Λ-CDM-Konstrukt der Tab.[321]S342bis S345) mit "z=" an.
Dieses hat m.E. mit dem (aus der Tabelle allerdings unersichtlichen) «Entropie»Verständnis zu tun, dass die Entropie "S" bei höchster Temperatur "T" (in [21.]Spalte der [9.]Zeile) am höchsten sein müsse.

Und, da die "z-Werte" auf der 'Erde' gemessen, im 'Blick-zurück-in-die-Vergangenheit' immer größer werden, je weiter man zum Urknall vordringen kann, wurde zum "z-Wert=" (in der [1.]Zeile / [21.]Spalte) die "Entfernung heute =46,5[MrdLJ]" zugeteilt.
Diesbezüglich habe ich, um mir Klarheit über "a=1/(1+ž)" (in der 4ten Zeile des SCAD0453) zu verschaffen, nach der Zeile für den Skalenfaktor "a" in der Tab,[321] gesucht.
Ich bin dabei auf folgende Unzuverlässigkeit
gestoßen:
Es gibt überhaupt keine Tab.[321]-Zeile, welche die GrößenEntwicklung des Universums wiedergeben könnte.
Am nächsten müsste wohl "ro[MrdLJ]" in der [2.]Zeile meinem Wunsch für die Errechnung des Skalenfaktors "a" entgegen_kommen (so dachte ich als Zweites), denn als Erstes hatte ich die [7.]Zeile (Alter des Lichts [MrdLJ]) ins Visier genommen.
Ich habe lediglich die absoluten Zahlen in relative Zahlen für die "a-Werte" umtransformiert, die für den letzteren Fall die BleistiftEintragungen in der oberen Reihe der [7.]Zeile darstellen.
Dann habe ich (nach der "a=1/(1+ž)"-Fomel) dazu die in der oberen Reihe der [1.]Zeile mit Bleistift nachgetragenen z-Werte errechnet.
Diese rechnerischen "z"-Kontrollwerte in der oberen Reihe der [1.]Zeile, (die für die "z-Zuweisungen" in der --(Szenen-Wechsel!)-- in der 2ten bzw. 4ten Zeile des SCAD0453 benötigt werden), weichen schon sehr stark von den originalen z-Werten in der mittleren Reihe der [1.]Zeile ab.
Aber, ganz unbrauchbar sind diejenigen z-Werte, welche sich aus der mittleren Reihe für "ro[MrdLJ]" in der [2.]Zeile ergeben.
Der Traum, dass die "5,8[MrdLJ]" in der [3.]Zeile / [6.]Spalte für den 'Buckel' der FranzEmbacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation sozusagen "unwiderlegbar" seien, hat sich „relativiert“.
Und, besonders verdächtig für das Missverständnis scheint mir in der Tab.[321] [0.]Spalte / [3.]Zeile der Umstand zu sein, dass dort die Errechnung der EmissionsEntfernung "re=ro/z+1" die [Entfernung 'heute' "ro"] zu Grunde gelegt ist], welche Entfernung in der [2.]Zeile sehr willkürlich, gemeint sein muss; denn die 334%Entfernung 'heute' "ro=45,6[MrdLJ]" hat m.E. nur noch wenig mit 'meinem' klassischen "ro=13,8[MrdLJ]" =100%Entfernungs-Verständnis zu tun.
Ich habe (kontrollweise) dennoch den zugehörigen Skalenfaktor für "a" in der oberen Reihe der [2.]Zeile mit Bleistift eingetragen sowie in der unteren Reihe der [1.]Zeile die errechneten z-Werte mit Bleistift dazu_geschrieben
.
Jedoch habe ich sofort die unsinnigen Ergebnisse wieder durchgestrichen. Meine Erkenntnis ist: Die Natur, (ich meine das «Entfernungsmodul»-Werkzeug), lässt sich nicht 'wunschgemäß' verbiegen, um den erstrebten Beweis für die Gültigkeit der "5,8[MrdLJ]" in der [3.]Zeile / [6.]Spalte gemäß dem Λ-CDM-Konstrukt zu bestätigen.

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Tab.[321]mitSkalenfaktorErprobungendiegescheitertt
SCAD0454

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Vorstehende Tab.[321]S342bis345 SCAD0354 hat in der [1.]Zeile obere Reihe mit Bleistift plus untere Reihe mit Bleistift zwei zusätzliche z-Werte-Ausrechnungen bekommen, wozu die obere Reihe in der [1.]Zeile zu den Skalenfaktor-Werten in der oberen Reihe der [7.]Zeile zugehört.
Nur diese nicht-durchgestrichenen WerteReihen hätten vielleicht ein wenig Glaubhaftigkeit verdient.
Aber, wie oben ausgeführt, passen dann (im ZueinanderVergleich) [die neu-errechneten z-Werte in der oberen Reihe] nicht mehr zu den Emissions-EntfernungsWerten in der [3.]Zeile des Λ-CDM-Konstrukts SCAD0454.
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Wenn der Leser sich die Mühe macht, mit der Firefox-Tastenkombination "ctr±" den Bildschirm zu vergrößern, kann er evtl. meine (Bleistift-geschriebenen) Zahlenwerte lesen.
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Aufmerksam machen möchte hier noch (wegen des von mir angezweifelten Λ-CDM-Konstrukts in der Tab.[321] beim SCAD0454) auf die möglicherweise Deutung der [FranzEmbacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation] als SwanLeawitt- 'sche Leuchtkurve, was bei "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/9te-Seite" ganz am Schluss dieser 9te-Seite als Entwicklungsgeschichte für das GesamtUniversum gedeutet werden könnte/kann.


Da hilft nur noch AbertEinstein's Razor: fort mit dem kosmologischen Glied...
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Am 17.Jan.2018 schließlichliches Ergebnis: «Hubble-Parameter»Verlauf  im «MayaKalender» mit zeitlich-getrennter Abfolge von «Inflations»Phase zur «Expansions»Phase [in gesamtheitlicher Weise von QuantenPhysik & KontinuumsPhysik] werden auf der hiesig 1hte-Seite abschließend erläutert..

 


Sonderzeichen1-------------------------------

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