Hier auf der 22ten Seite bringe ich einen Vorschlag zum ungelösten Problem --(der ja in der 'Neuen Kosmologie' ungelösten Frage)-- einer „vernünftig begründbaren“ universal-energetischen Quantisierung des 'kosmologischen Glieds' "Λ" vor.
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Es stellt sich dann dazu zugehörig die energetische Frage, ob die Prozente der "Dunklen Energie" ersatzweise in Prozente der (Lage)Energetigkeit der (abklingend-gesättigten) Hubble'schen «Expansion» interpretiert werden könne/kann.
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Dieses wäre doch der patente Weg, aus einem erroneous 'shocking'-Ereignis eine 'intellectual' recognisation-Ereignis zu machen.
Aber, diese wichtige 'shocking-Nebensache' geht hier leider wieder in der nun noch intellektueller gewordenen 'Hauptsache' unter, dass ich die logisch-richtige Quantität& Dimension von [Albert "Einstein's Eselei"] herausgefunden habe“.
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Per 'gezieltem Zufall' habe ich schließlich doch noch eine Literaturstelle gefunden, worin, --(scheinbar ganz&gar unverfänglich)--,  die Frage gestellt wird: „Läßt sich die Verzögerung der Expansion des Universums messen?“
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Es handelt sich um die im iNet abrufbare Lit.[582],
"
http://theory.gsi.de/~vanhees/faq/kosmo/kosmo.html"
von
MichaelBertschik.
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Ich habe nun darin selbstverständlich nach dem heiklen Unterschied eines "über 100%" liegenden 'Prozent-Anteils' für das "Λ-Glied" einerseits, zu dem andererseits von mir favorisierten, "unter 100%' begrenzten 'Prozent-Anteil' für die (Lage)Energetigkeit der Hubble'schen «Expansion» recherchiert und habe für mich ganz überraschenderweise, (aber nicht 'shocking'), eine  „vernünftige Erklärung für den Gebrauch bzw. Missbrauch des "Λ-Glieds" gefunden.
Sogar der Missbrauch des kosmologischen Glieds“ bringt nun "Vernunft in die VerständnisSache"!!
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Meine Leser mögen sich die Einzelseiten zu obigem Lit.[582]-iNet-Artikel von MichaelBertschik auf den eigenen (evtl. zweiten) Bildschirm aufrufen und dann am eigenen (ersten) Bildschirm  'meine' händischen Zusatz- Kommentare auf den [SCANs von ausschnittweise Kopien] von Lit.[582] studieren.
Ich habe also zuerst einmal in den ersten beiden Formel-Zeilen des nachstehenden SCAD0206 [bezüglich des Sinns der "Friedman-Lemaitre-Gleichungen"] ausgetüftelt nämlich, was "gleich" gesetzt werden könne und was nach dem Wegkürzen bezüglich "Λ" übrig-bleibt, um dann sozusagen mittels "Dimensions"-Nachkontrolle den Sinn des "Λ-Glieds" zu ermitteln.
Es folgen nun nachstehend die 2 von mir kommentierten Hälften der Seite vom Kapitel "Friedmann-Lemaitre-Gleichungen".
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obereHälfte Lit.[582] FriedmannLeMaitreGleichungen
SCAD0206

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untreHälfte Lit.[582] FriedmannLeMaitreGleichungen
SCAD0208

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Vorstehend beide SCAD0206 und SCAD0208 haben selbst-redende, händische Zusatz-Kommentare von mir zu den originalen Zeilen.
Ich habe (als Kommentar zur ersten Seitenhälfte SCAD0206), am Anfang der zweiten Seitenhälfte SCA0207 geschrieben: „Unter obiger (z.T. falscher Voraussetzung, dass...)“ und meine damit, dass die Experten der 'Neuen Kosmologie' noch nicht einmal erfasst haben, was A.Einstein mit der [wahlweise Benutzung] bzw. [NichtBenötigung] des "kosmologischen Glieds"
gemeint hat, nämlich: Wenn man, (nach R.Clausius &M.Camenzind richtig), die steady-state-[Umwandlung von Strahlung in Materie] mittels "ρo.{1+(3.p/c²)}" ausdrückt, so hat darin das "" von  "p
ρ=⅓.ρ.c²" des R.Clausius'schen GasGesetzes nichts mit irgend-welchen zusätzlichem "⅓" oder %133%*)" in der Bilanz der KuchenGrafiken bzw. bei der ""-Steigung von Fluchtlinien in den ΛM}-'Quadratbildern' zu tun.
Erst später, beim Hubble'schen ExpansionsModell muss dann (nach MaxCamenzind für die Verdünnung der ρDichte), => alternativ "ρ
=ρ
o.{1+ρx/ρo)}", reziprok-wirksam im echtHubble-Diagramm => geschrieben werden.
{*)Nun wird man mir entgegenhalten wollen, dass ein ganzer Kuchen immer nur "100%" Größe haben könne. Meine Antwort: Richtig; und, dieses ist ja das Missverständnis in der 'Neuen Kosmologie', dass man relativ-argumentiert, [AlbertEinstein hätte doch berechtigterweise, (über das steady-state-Modell hinausgehend) ein Zusatzglied für die Hubble'sche Expansion] eingebracht gehabt. Richtig ist, dass er durch Aleksander-Friedmann die Einsicht gewann, dass aller MaterieZuwachs mittels einer ein-und-derselben variablen ρDichte erledigt werden könne}.
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Hier-aktuell weiterlesend geht es mir letztlich nur um die allerunterste händisch-nachgetragene Zeile im SCAD0208. Darin werden, unter Verwendung des physikalisch-mathematisch-logisch benutzten Sachverstandes,
die [Dimensionierung und die Quantisierung des bisher rätselhaften "Λ-Glieds"] ausgetüftelt.
Wie in meinem Datei-download "Speku4167c.doc" begründet, müssen zur Errechung der Quantität des "Λ-Glieds" Randbedingungen für das kosmologische Modell gesetzt sein. Eine solche [Lemaître'sche Retro-polationsBedingung zum Beginn der Zeitrechnung] ist z.B. jene Randbedingung, dass das Universum eine Beschleunigung von (zirka) "72[km/s] pro 1[Mpc]" hätte /habe, was dann "300000[km/s] pro 4230[Mpc]" entspricht und zur 'Hubble-Beschleunigung' "6,9.10^10[m/s²]" führt.

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Speku4167c-Download
kosmologischphysikalismathematischeGesamtZusammenhänge
Speku4167c.pdf [ 506 KB ]


Standardmodell-Dateidownload
Kosmologisches Standardmodell

 

 

 

 

Friedmann-Dateidownload
kosmologischphysikalischer Sinn der FriedmannGleichung

 

SchwarzschiRadiusDateidownload
kosmologischphysikalischer Sinn des Schwarzschild-Radius

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Mit diesen speziellen Lemaître&Friedmann'schen Voraussetzungen bzw. Randbedingungen sowie 'meinen' zugehörigen Dimensions-Anpassungen ergibt sich dann (zunächst für den falschen "(4/3)=(1+⅓)"-Denkansatz) der Wert "4,4.10^–57[1/m²]".
Und, für den korrigierten "(3/3)=(1+0)"-Denkansatz ergibt sich schließlich die Quantität "3,3.10^–57[1/m²]".
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Was schließlich vernünftigerweise mit dieser seltsamen, (ursprünglich aus Einstein's 1915er ART stammenden SteadyState-Relationierung) "[1/m²]"="pro [m²]" gemeint sein könnte, hat sicherlich mit dem Innendruck in der "UrknallBlase" zu tun, welcher durch den Aufprall der "Gasmolekül-Impulse pro [m²]" bezüglich der Clausius- &Boltzmann'schen «Entropie» bewirkt wird.
Und, wir erinnern uns: StephenHawking hat für diese kosmologischphysikalische Wahrscheinlichkeits-Erscheinung die spezielle «Entropie»-des-Schwarzen-Lochs als Maximalwert errechnet.
Aber, dieser St.Hawking'sche Maximalwert nützt uns nicht viel, weil wir ja stattdessen die Entwicklung der universellen «Entropie» wissen wollen.
Wir können nur davon ausgehen, dass
[bei völliger GleichVerteilung der variablen ρDichte im Universum, also unter der stetigen Randbedingung der Herrschaft des Kosmologischen Prinzips], der Druck infolge Aufprall der "Gasmolekül-Impulse pro [m²]" mit dem Anwachsen der Größe der UrknallBlase abfallen wird, weil ja (in der Formel) die anwachsende Anzahl [der "pro [m²]" aktiven Impulse in der Hubble'isch expandierenden UrknallBlase] stets im Nenner jeglicher Formel stehen wird.
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Nach dem A.Einstein&R.Clausius'schen [{Strahlung-zu- Materie}-steady-state-Modell] gilt der "Rückbezug pro [m²]" für den 'hier&heutigen' Zustand.
Und, nach ÜberflüssigWerdung der Einstein'schen "Eselei" beim späteren Hubble'schen ExpansionsModell gilt dann der alternative "Rückbezug pro [m²]" für den 'parametrisch-variablen' Zustand der sozusagen gaskinetischen R.Clausius&A.Einstein'schen [InnenOberfläche der UrknallBlase].
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Man müsste wohl diese letztlich A.Friedmann'sche 'UrknallBlase' auf die G.Lemaître'sche 'UrAtom'Größe bringen, damit der vernünftig-relationierte [Rückbezug "3,3.10
^–57[1/m²]"] auf die quadrierte Planck-Länge "(1,61.10^35[m])²=2,59.10^70[m²]" umgewidmet werden könne/kann.
Das 'x-fach' dimensionslose Produkt beider, nämlich für die sich ergebende "4,17.10^105-fache" «Entropie»-Unwahrscheinlichkeit (mit dem "[1/m²].[m²]"='[x]-fach'), ergibt dann jenen Wert, welcher m.E. 'irgendwie'
bezüglich der «Entropie»-Entwicklung im Hintergrund 'meines um-die-7-Ecken-Denkens'-Modell gemeint sein könnte/gemeint sein muss.
Und, weil ja die beiden ProduktFaktoren jeweils auf fundamentalen physikalischen Naturgesetzlichkeiten basieren, müsste eigentlich die obig errechnete "4,17- .10^105-fache" «Entropie»Unwahrscheinlichkeit 'irgendwie' mit der Loschmidt-Zahl "6.10^+23 [Teilchen/Mol]" verknüpft sein.
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Erklärungsversuch: Ein jeweiliges, virtuelles {Avogadro/Loschmidt}-GasTeilchen (von insgesamt "6.10^+23[Stück/ Mol]") trifft in dem Einstein&Clausius'schen UrKnall-BlasenModell nur mit der äußerst geringen Zufälligkeit von "4,17.10^105-fach" von innen her auf die GeorgesLemaître'sche 'UrAtom-Hülle' und verursacht zuallererst die «Inflations»Phase (im von mir sogen. Kanonen(rohr)Gleichnis mit noch "0[Entropie%]"  gemeint). Und, erst danach beginnt die
(mittels Rotverschiebung messtechnisch) erfassbare Hubble'sche «Expansions»-Phase mit den anwachsenden "ž-Werten" bzw. mit den anwachsenden "x[Entropie%]"-Werten.
Somit habe ich nun hier auch noch den 'lückenlosen'  Beweis erbracht, dass WillemDeSitter (bei der sogen. 'Kontroverse') die exponentielle «Inflation» mit dem
"Λ-Glied" beschreiben wollte; und, dass AlbertEinstein mit seiner LämmchenEselei "λ" ursprünglich-beabsichtigte, das (sozusagen statisch-verklumpte) 'steady-state'-Universum zu verteidigen; und beide hatten recht.
{Zur „(41- stein)/RobertKirshner-Kontroverse“, siehe auch auf voriger 21ten Seite den Unterschriftstext zum SCAD0201}...
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Der --(zwischen "Λ" und "λ" liegende)--, seltsam-rätselhaft naturgesetzliche
Zahlenwert "4,17.10^–105-fach" könnte in die Richtung jener '120[Größenordnungen]' tendieren, welche ja bekanntlich jene „Diskrepanz“ ausmachen, die von Prof.Harald Lesch am Schluss in dem Youtube-Video
"
https://www.youtube.com/watch?v=lsb558g5h4g" beklagt wird.
Die im Verhältnis von M.Planck'scher 'QuantenPhysik' und A.Einstein'scher 'UniversalPhysik' noch verbleibende 'Diskrepanz' von "120[Dekaden]" minus "105[Dekaden]" gleich "15[Dekaden]" könnte 'hier-helfend' evtl. durch Zuordnung eines „passenden“ quasiAtomgewichts für das energetisch-naturgesetzliche RelationierungsVerhältnis "10
^+15[Strings pro[Mol]" erledigt werden. => Mit dieser Erledigung wäre dann eine weitere Naturkonstante festgelegt.
Somit wäre das eigentlich mathematisch „überflüssige“ "Λ-Glied", (allerdings mit negativem Vorzeichen zum
"λ" umfunktioniert), doch vorübergehend  kosmologisch-nützlich für die gravitative Anziehung, nämlich (im nachstehenden "Case B (flat)") einbezogen worden.

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Nun fordere ich zum SzenarioWechsel zur hiesigen 20ten Seite auf und wiederhole die Predigt mit geändertem BetrachtungHintergund:
Auch sogar im echtHubbleDiagramm könnte jenes  [ersatzweise, für die nicht erwiesene Krümmung des flachen Raumes], vorübergehend mal benötigte, dann aber als „überflüssig“ verworfene "kosmologische Λ-Glied", nun doch wieder als Aufklärungshilfe für die fatal-irrig-interpretierte "Dunkle Energie" dienen, nämlich:
Im Fall des [(von Dr.WendyFreedman) demonstativ-spiegelbildlich-verkehrt-gezeichneten] "Case C"- Kurvenverlaufs (auf der 20ten Seite, im SCAD0191), wäre zwar  die „beschleunigende“ "Dunkle Energie" scheinbar-vernünftig“ im Hinterkopf verständlich.
Aber, erst im (von mir) rückgängig-gemachten verkehrten Kurven-Verlauf des SCAD0196 (bzw. sowieso im "richtig-verbliebenen" KurvenVerlauf des SCAD0190) erkennt man die "richtigen Tendenzen"
des gelben "Case B (flat)"-Kurven-Verlaufs bzw. des von A.Einstein favorisierten blauen "Case C (closed)"KurvenVerlaufs.
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Ich habe noch weitere „Enträtselungen“, z.B. der Zusammenhänge von "ΩM" mit der "ρDichte oder mit dem Verzögerungparameter "q0" in dem Artikel von Michael Bertschik finden können.
Z.B. schreibt er: "qo" ist auch mit der kritischen Dichte "Ω0=ρo/ρocrit" verknüpft; und "Ω0=2.qo+2.Λ.c²/3.H0²" , worin das "" mich spontan an die falsche Steigung der Fluchtlinie im ΛM}-'Quadratbild' dortig im "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/3te-Seite" erinnert.

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Aber, was mir am meisten aufgefallen ist, betrifft folgende ModellVorstellung von Michael Bertschik:
Es könnte ja sein, dass (anstatt der nur  'scheinbar'-beobachteten "beschleunigten" «Expansion»), [eine „Zunahme des "H0"- Parameters bei weit-entfernten Ereignissen] lediglich falsch relationiert sei.
Denn, {als man noch eine Verlangsamung des fernen Universums erwartete}, hätte eine lokale „Zunahme des "H0"-Parameters in unserer engerbenachbarten "Hubble-Bubble"-Blase {möglicherweise "wirklich"} beobachtet werden können.
Nachdem nun {die vermeintliche "Beschleunigung" der SNIa-Ereignisse 'amtlich konstatiert' worden ist}, könnte es doch nun auch gedacht werden, dass wegen der (von-Anfang-an) lokalen „Abnahme des "H0"-Parameters in unserer enger-benachbarten "Hubble-Bubble"-Blase {möglicherweise nun 'scheinbar'} unsere Relationierung durcheinander-gebracht haben könnte...
Und, jener ulkige Sachverhalt, dass von maßgeblichen Experten der 'Neuen Kosmologie' tatsächlich eine "Verzerrung" des «Entfernungsmodul»Werkzeugs in die Diskussion gebracht worden ist, lässt den Grad der entstandenen Verwirrung („..first decelerated, then accelerated...) erahnen.
Da hilft nur noch AbertEinstein's Razor: fort mit dem kosmologischen Glied...
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Am 29.Okt.2017 fortgesetzt:
Es hat mir keine Ruhe gelassen, die Sache bezüglich der obig seltsamen SteadyState-Relationierung "[1/m²]"="pro [m²]" nochmals anzugehen sowie spekulativ austüfteln zu wollen, was schließlich vernünftigerweise in Wikipdia zu "Hubble's law" mit dem "q-Wert" oder dem "w-Exponent" und schließlich mit den "ΩM"-Wert, oder dem "Ωk-Wert oder dem "ΩΛ-Wert" gemeint sein müsse.
Mein LiteraturRückbezug ist "
https://en.wikipedia.org/wiki/Hubble%27s_law" und daraus habe ich im SCAD0453 nachstehende FormelZusammenstellung  mit den 4Stück "H²"-Zeilen bzw. mit den 2Stück "(à/a)²"-Zeilen zusammen-montiert.
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gescheiterteSpeku,dieBedeutungderOmegaWertezu...
SCAD0453

Vorstehende FormelZusammenstellung SCAD0453 hat auf der linken Seite zuerst 4Stück "H²"-Zeilen untereinander, die so, wie gezeigt von original Wikipedia erklärt werden.
Dann folgen darunter die 2Stück "(à/a)²"- bzw, "(ä/a)"-Zeilen, welche beide Zeilen im obigen SCAD0206 aus meiner dortigen Analyse [betreffend die dortige DimensionsKontrolle] stammen. {Hinweis: Die "="-Setzung der beiden EinzelKomponenten im SCAD0453 ist gegenüber dem SCAD0206 geändert}.

Nun stelle ich  links in der 6ten Zeile bei den beiden "(à/a)²"- + "(ä/a)"-Komponenten als 'Ungereimtheit' fest, dass, --(selbst wenn man die Schreibung beider Komponenten als Verhältnisse betrachtet)--, dass dann genau-genommen deren Dimensionen nicht gleichartig sein können.
Es deutet sich an, dass sozusagen „Äpfel- und Birnen-Anteile“ („DM- und DE-Anteile“) zu einer Gesamt-heit addiert werden können sollen.
Einer 'natürlichen' Logik gemäß dürfen aber nur „komplementäre Gleichartigkeits-Anteile“ zu einer Gesamt-heit von „100%“ zusammen-gezählt werden, z.B. 30% (kinetische)Energie plus „70% (potenzielle) Energie gleich „100% (Gesamt)Energie“.
Wohl aus dem gleichen Urgrund ist es mir auch nicht gelungen, die "ΩM"-,
"Ωk"- und "ΩΛ"-Komponenten, die in der 4ten Zeile "Ωeingerahmt" sind, zu den "(à/a)+(à/a)²Einrahmungen" zu_zu_ordnen,
Höchstens "Ωk" lässt sich zweifelsfrei zu_ordnen (und dann durchkreuzen), weil angeblich diese "Ωk"-Komponente „für den flachen Raum“ zu „Null“ gesetzt werden müsse.
Dabei ist diese (zu "ΩM" komplementäre, verschwundene) [Komponente "Ωk" selbst] nach AlbertEinstein's Poisson'scher Gleichung quantitativ-identisch mit "ΩΛ" bzw. "Ωλ". {Siehe die Anekdote/die Frage der neugierigen Jounalisten nach dem geopferten "Lämmchenλ"}.
Bei den beiden übrigen Komponenten "ΩM" bzw. "ΩΛ" lässt sich zwar die EinrahmungsZuordnung in der 5ten OriginalZeile noch treffen.
Aber in der 6ten ZusatzZeile muss dann (komplementär) der "130%"DE-Anteil zu "75%"DE-Anteil normiert werden, damit, (auch komplementär), das "1/3" zu "25%"DM-Anteil normiert werden könne. 

Wenn der Leser sich die Mühe macht, mit der Firefox-Tastenkombination "ctr±" den Bildschirm zu vergrößern, kann er evtl. meinen (krakelich-geschriebenen) Kommentar lesen: „Zwar alles Unsinn, aber evtl. doch sinnvoll...“.
Was nicht mehr als Kommentar auf dem Blatt Platz finden konnte, ist:
Die Nobelpreis-MessErgebnisse sind sozusagen "101%ig" wertvoll.
Nur die misslungene Interpretation „first decelerated then accelerated“ ist m.E. als "Unsinn" des Λ-CDM-Konstrukts zu löschen.
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Und, dazu (zur Verlässlichkeit des Λ-CDM-Konstrukts in der Tab.[321] S342bisS345) sei noch eine sachliche Begründung nachgeliefert:
Ich habe, in der Absicht, mir Klarheit über "a=1/(1+ž)" in der 4ten Zeile zu verschaffen, jenes auf der hiesig 1te-Seite =Home in der Tab.[321]S342bisS345 zu Grunde gelegte Λ-CDM-Konstrukt nochmals entsprechend der "a=1/(1+ž)"-Funktion überprüft und bin auf folgende [Unverträglichkeit mit 'meiner' Modellvorstellung] gestoßen:
Im Gegensatz zu 'meiner' (m.E. klassischen) Modellvorstellung, wo ja die "ž-Werte" kurz nach dem Urknall, zu Beginn der «Expansion», mit "ž=0" im KoordinatenUrsprung beginnen, fangen die "z-Werte" im Λ-CDM-Konstrukt der Tab.[321]S342bis S345) mit "z=" an.
Dieses hat m.E. mit dem (aus der Tabelle allerdings unersichtlichen) «Entropie»Verständnis zu tun, dass die Entropie "S" bei höchster Temperatur "T" (in [21.]Spalte der [9.]Zeile) am höchsten sein müsse.

Und, da die "z-Werte" auf der 'Erde' gemessen, im 'Blick-zurück-in-die-Vergangenheit' immer größer werden, je weiter man zum Urknall vordringen kann, wurde zum "z-Wert=" (in der [1.]Zeile / [21.]Spalte) die "Entfernung heute =46,5[MrdLJ]" zugeteilt.
Diesbezüglich habe ich, um mir Klarheit über "a=1/(1+ž)" (in der 4ten Zeile des SCAD0453) zu verschaffen, nach der Zeile für den Skalenfaktor "a" in der Tab,[321] gesucht.
Ich bin dabei auf folgende Unzuverlässigkeit
gestoßen:
Es gibt überhaupt keine Tab.[321]-Zeile, welche die GrößenEntwicklung des Universums wiedergeben könnte.
Am nächsten müsste wohl "ro[MrdLJ]" in der [2.]Zeile meinem Wunsch für die Errechnung des Skalenfaktors "a" entgegen_kommen (so dachte ich als Zweites), denn als Erstes hatte ich die [7.]Zeile (Alter des Lichts [MrdLJ]) ins Visier genommen.
Ich habe lediglich die absoluten Zahlen in relative Zahlen für die "a-Werte" umtransformiert, die für den letzteren Fall die BleistiftEintragungen in der oberen Reihe der [7.]Zeile darstellen.
Dann habe ich (nach der "a=1/(1+ž)"-Fomel) dazu die in der oberen Reihe der [1.]Zeile mit Bleistift nachgetragenen z-Werte errechnet.
Diese rechnerischen "z"-Kontrollwerte in der oberen Reihe der [1.]Zeile, (die für die "z-Zuweisungen" in der --(Szenen-Wechsel!)-- in der 2ten bzw. 4ten Zeile des SCAD0453 benötigt werden), weichen schon sehr stark von den originalen z-Werten in der mittleren Reihe der [1.]Zeile ab.
Aber, ganz unbrauchbar sind diejenigen z-Werte, welche sich aus der mittleren Reihe für "ro[MrdLJ]" in der [2.]Zeile ergeben.
Der Traum, dass die "5,8[MrdLJ]" in der [3.]Zeile / [6.]Spalte für den 'Buckel' der FranzEmbacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation sozusagen "unwiderlegbar" seien, hat sich „relativiert“.
Und, besonders verdächtig für das Missverständnis scheint mir in der Tab.[321] [0.]Spalte / [3.]Zeile der Umstand zu sein, dass dort die Errechnung der EmissionsEntfernung "re=ro/z+1" die [Entfernung 'heute' "ro"] zu Grunde gelegt ist], welche Entfernung in der [2.]Zeile sehr willkürlich, gemeint sein muss; denn die 334%Entfernung 'heute' "ro=45,6[MrdLJ]" hat m.E. nur noch wenig mit 'meinem' klassischen "ro=13,8[MrdLJ]" =100%Entfernungs-Verständnis zu tun.
Ich habe (kontrollweise) dennoch den zugehörigen Skalenfaktor für "a" in der oberen Reihe der [2.]Zeile mit Bleistift eingetragen sowie in der unteren Reihe der [1.]Zeile die errechneten z-Werte mit Bleistift dazu_geschrieben
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Jedoch habe ich sofort die unsinnigen Ergebnisse wieder durchgestrichen. Meine Erkenntnis ist: Die Natur, (ich meine das «Entfernungsmodul»Werkzeug), lässt sich nicht 'wunschgemäß' verbiegen, um den erstrebten Beweis für die Gültigkeit der "5,8[MrdLJ]" in der [3.]Zeile / [6.]Spalte gemäß dem Λ-CDM-Konstrukt zu bestätigen.

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Tab.[321]mitSkalenfaktorErprobungendiegescheitertt
SCAD0454

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Vorstehende Tab.[321]S342bis345 SCAD0354 hat in der [1.]Zeile obere Reihe mit Bleistift plus untere Reihe mit Bleistift zwei zusätzliche z-Werte-Ausrechnungen bekommen, wozu die obere Reihe in der [1.]Zeile zu den Skalenfaktor-Werten in der oberen Reihe der [7.]Zeile zugehört.
Nur diese nicht-durchgestrichenen WerteReihen hätten vielleicht ein wenig Glaubhaftigkeit verdient.
Aber, wie oben ausgeführt, passen dann (im ZueinanderVergleich) [die neu-errechneten z-Werte in der oberen Reihe] nicht mehr zu den Emissions-EntfernungsWerten in der [3.]Zeile des Λ-CDM-Konstrukts SCAD0454.
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Wenn der Leser sich die Mühe macht, mit der Firefox-Tastenkombination "ctr±" den Bildschirm zu vergrößern, kann er evtl. meine (Bleistift-geschriebenen) Zahlenwerte lesen.
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Aufmerksam machen möchte hier noch (wegen des von mir angezweifelten Λ-CDM-Konstrukts in der Tab.[321] beim SCAD0454) auf die möglicherweise Deutung der [FranzEmbacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation] als SwanLeawitt- 'sche Leuchtkurve, was bei "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/9te-Seite" ganz am Schluss dieser 9te-Seite als Entwicklungsgeschichte für das GesamtUniversum gedeutet werden könnte/kann.


Da hilft nur noch AbertEinstein's Razor: fort mit dem kosmologischen Glied...
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Am 17.Jan.2018 schließlichliches Ergebnis: «Hubble-Parameter»Verlauf  im «MayaKalender» mit zeitlich-getrennter Abfolge von «Inflations»Phase zur «Expansions»Phase [in gesamtheitlicher Weise von QuantenPhysik & KontinuumsPhysik] werden auf der hiesig 1hte-Seite abschließend erläutert..