Hier auf der ..1lten-Seite wird die Fein-Kalibrierung der EntropieKonstanten-Systematik zur 'MultiEntitäten-Leiter' fortgesetzt, welche Erläuterung der energetischen Zusammenhänge schon auf der ..1hten-Seite und auf der ..1iten-Seite begonnen worden ist. 

Bekanntlich kann (meines Erachtens) das zykliche Schicksal des Universums mittels des Schemas des 'ewigen 'MayaKalenders' in dem Verlauf der Hubble-ParameterKurve visualisiert werden.
Dann muss die kosmologische Rotverschiebung während der Hubble'schen Expansion im direkt-physikalischen Zusammenhang mit der TemperaturEntwicklung des Universums stehen.
Wie am Schluss der 22ten-Seite zu AlbertEinstein's ART-Modell dargelegt wird, entstand (gemäß der "E=mc²"-EnergieErhaltung) aus der singulär reinen "Strahlung" des Urknalls durch inflationäre Abkühlung, das heißt durch inflationäre Entropie-Zunahme zuerst als sekundäre "Materie" die Vereinigung der Protonen mit den Elektronen zu WasserstoffAtomen.
In einem tertiären AntiEntropie-Prozess entstanden durch MaterieVerklumpung die Elemente bis zum Nickel und Eisen.

Das heißt, EntropieEntwicklung (in dem expandierenden Universums) setzte sich nicht „diktatorisch“ gemäß Ludwig-Boltzmann's Postulat ungebrochen fort.
Sondern, durch Impulsverlust bei der Verklumpung von leichten zu schwereren Elementen fällt "Wärme" ab, die der Auskühlung des Universums entgegen wirkt.
Nach Gesamt-EnergieErhaltungsGesetz "E=mc²" wird die als BindungsEnergie zurückgehaltene Wärme als "Massendefekt" bilanziert.
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Das heißt, jener nach LudwigBoltzmann „diktatorische“ EntropieZuwachs des Universums wird durch Bildung von "Massendefekt" gebremst, die "ž-Werte"Kurve der kosmologischen Rotverschiebung klingt ab; und, die HubbleParameterKurve selbst wird bei Erreichung von 100% erzielbarer Entropie zur SättigungsKurve.
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Nun geht es nachstehend weiter um die [Erläuterung der FeinKalibrierung der 'MultiEntitätenLeiter' SCAD0463] bzw. deren entstehungsgeschichtlichen Fortschreibungen z.B. in der Feinkalibrierung der 'MultiEntitätenMatrix'.

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Wie gesagt, beschreibt die 'MultiEntitätenLeiter' bzw. die 'MultiEntitäten-Matrix' bzw. das 'MultiEntitätenHubbleDiagramm' bzw. letztlich das 'Multi-funktionsHubbleDiagramm' die Entwicklung des Universums vom Urknall bis zum BigCrunch, (wobei mit dem Urknall nicht der absolute Beginn und mit dem BigCrunch nicht das absolute Ende gemeint sind, sondern 'Null'Durchgänge in dem 'ewigen MayaKalender').
Die Entropie des heißen Universums darf&kann am Anfang nicht 'ganz oben' gewesen sein, wie es in Lit.[321] implicide nahe gelegtwird, weil 'höher als ganz oben' geht nicht. (Hier enthält LudwigBoltzmann's Gebot „Entropie darf nur zunehmen“, einen falschen Denkansatz).
Die EntropieEntwicklung des Universums verläuft also konform mit der Entwicklung der "ž-Werte" der kosmologischen Rotverschiebung.
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Eine besondere Kalibrier-Möglichkeit im 'MultiEntitätenHubbleDiagramm' liegt bei der CMB-Erscheinung der MikrowellenHintergrundstrahlung vor,

weil deren SpektralkurvenVerlauf genau denjenigen ausweist, wie er bei der MaxPlanck'schen 'SchwarzkörperStrahlung' auch vorliegt.
Aus der ..1iten-Seite stammend bringe ich nun die Grafik SCAD0484 => dafür die  neue SCAD0510 vor, worin z.B. an der blauen SenkrechtLinie bei 22,2[GHz] => 20,2[GHz]" angeschrieben steht, welches nach einem ersten DenkAnsatz für die RelationsMarke "1[°K]" hatte gelten sollen.
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SpektralKurven v.LICHT u.CMB weg. DekadenDifferenz
SCAD0510

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Vorstehende Grafik SCAD0510 zeigt zwei SpektralKurven für LICHT und CMB-Erscheinung, wobei es ursprünglich um die genaue Ermittlung der RotverschiebungsDifferenz zwischen beiden Höckern ging/geht.
Hier TextFortsetzung von oberhalb der Grafik: Im zweiten Denkansatz sollte für dieselbe RelationsMarke "1[°K]" dann "2.π.20,2[GHz]" => "127[GHz pro °K]" richtiger sein, (aber immer noch nicht genau-richtig).

Schließlich wurde als genau-richtiger Wert "103,4[GHz pro °K]" (aus dem Rechnerproramm "???© jumk.de Webprojects | Imprint & Privacy |??? "https://rechneronline.de/spektrum/") herausgefunden, was dann die am unteren Rand des SCAD0484 die notierten Werte geliefert hat.
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Wiederholung: Der eigentliche Sinn der Grafik SCAD0484 von der ..1iten-Seite => hier neu SCAD0510 bestand /besteht aber vorher in der Kalibrierung der RotverschiebungsDifferenz vom LICHT der KlarsichtWerdung [380000[LJ nach dem Urknall]] zu der CMB-Erscheinung ['heute' in 4230[Mpc] Entfernung].
Diese Differenz ab [380000[LJ nach dem Urknall]] bis 'heute' bei der Ankunft 'hier auf der Erde' wird in Lit.[321] gebräuchlicherweise mit "Δž=1089-fach" angenommen.

Aber, hier in der Grafik SCAD0484 von der ..1iten-Seite wurde/wird diese Differenz neu zu "3½[Dekaden]", (oder vielleicht "3[Dekaden]") ermittelt, was "Δž3333-fach" bedeutet und auf eine CMB-Wellenlänge von "2[mm]" oder eine CMB-Frequenz von "150[GHz]" hindeutet.

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Eine andere KalibrierungsHilfe hatte ich mit der Grafik SCAD0482 schon auf der ..1iten-Seite vorgebracht. Aber, die darin offenbar benutzte lineare Skalenteilung für den [°K]-Parameter um die "2,725[°K]" ergab für den Erweiterungsbereich "1[°K]" und insbesondere für "0[°K]" offenbaren Unsinn, weil es nach meinen LogikÜberlegungen den absoluten 'NULL'Punkt gar_nicht geben kann. (Diese Herleitung des endlichen 'pseudoNULL'Punkts findet man in meiner URL "
http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite". Und, dieser beträgt "7,0582.10^23[°K]".

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Hier wechsele ich anstatt der vorigen Grafik SCAD0482 von der ..1iten-Seite die neue Grafik SCAD0492 ein, welche nun eine logarithmische Skalenteilung des [°K]-Parameters hat.
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Ermittlung d.1[^K]-Extrapol. v.d. 2,725-Marke aus
SCAD0511











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Vorstehende Grafik SCAD0511 hat nun eine 'ausgetüftelte' Extrapolation von der 2,725[°K]- bzw. 3[°K]-Spektralkurve zur logarithmisch-extrapolierten 1[°K]-Spektralkurve, so_dass für "103,4[GHz pro °K]" die "1[°K]"Marke getroffen wird.
Das Besondere daran ist, dass die logarithmische Extrapolation keinen absoluten 'NULL'Punkt mehr kennt, weil dieser 'pseudoNULL'Durchgangs-Punkt bei "7,0582.10^23[°K]" liegen würde. (Wie gesagt, kann man mehr Details in meiner URL "http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite". nachlesen).

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In obigem SCAD0511 liegt die [Ordinate für das ParameterMaximum] bezüglich der CMB-speziellenTemperatur "2,73[°K]" bei der CMB-Frequenz "282,82[GHz]" bzw. bei der CMB-Wellenlänge "1,06[mm]". 

Ebenfalls liegt die andere [Ordinate für das ParameterMaximum] bezüglich der RückbezugTemperatur "1,0[°K]" oder "(≈0,9999200448585231[°K]) bei der RückbezugsFrequenz "103,4481[GHz]" bzw. bei RückbezugsWellenlänge "2,898[mm]".
Diese 'Constraints' sind durch das RechenProgramm ???© jumk.de Webprojects | Imprint & Privacy |??? "https://rechneronline.de/spektrum/" bedingt, wovon ich nachstehend eine Eingabe/Anzeige-Maske für den speziellen Anwendungsfall "CMB-Erscheinung =2,725[°K]" aufzeige, worin auch weitere Parameter wie // "PhotonenEnergie Ep=1,17[MilliElektronenvolt]" // "Energie E=187,4[YoktoJoule]" und "Photonen pro Joule: 5,33.10^21" // angeben sind; und, was mit dem von mir in die Diskussion gebrachten "Massendefekt" und "BindungsEnergie" zusammen_hängt.
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{Eingabe/Anzeige}-Maske für 'Elektromagn.Wellen'
SCAD0512








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Vorstehend wird die {Eingabe/Anzeige}-Maske des gemeinten "https-Rechenprogramms" gezeigt, welches auf die EntropieKonstante"103,4[GHz pro °K]" kalibriert ist und im Fall der CMB-Erscheinung für die spezielle Temperatur "2,725[°K]" (hier "2,73[°K]") die CMB-Wellenlänge "1,06[mm]" errechnet hat.

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Bezüglich einer physikalisch absolut genauen Kalibrierung besteht m.E. noch eine gewisse 'Ungereimtheit' darin, dass [die nach meiner Spekulation richtigeren "20,2[GHz pro °K].2.π" = "127[GHz pro °K]"] nicht [mit den eingestellten "103,4[GHz pro °K]" des "https-Rechenprogramms" genau übereinstimmen.
Aber, vielleicht ist dieses nur eine Frage der energetischen Gewichtung von 'schiefen' Summenhäufigkeitskurven, welche ja die höckerförmigen SpektralKurven von LICHT und CMB-Erscheinung zueinander darstellen.
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Auf jeden Fall folgt nun, nach der "103,4[GHz pro °K]"-Kalibrierung, als nächster und schließlicher Schritt die Festschreibung der 'MultiEntitäten-Leiter' bzw. der 'MultiEntitäten-Matrix' bzw. des 'MultiEntitäten-HubbleDiagramms' bzw. letztlich des 'MultifunktionsHubbleDiagramms'.
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Und, bei den EntitätenZuordnungen muss aufgepasst werden, ob es sich um die Zuordnungen längs der Entfernungsmodul-Ersatzgeraden handelt; oder, ob es sich um Zuordnungen längs dem Verlauf der abklingenden Hubble-ParameterKurve handelt.
Denn, bei der Verteidigung ("Defense" eines Vertreters der 'Neuen Kosmologie') bezüglich der angeblich S-förmigen Verbiegung des 'distance modulus' bei den Nobelpreis-Schaubildern musste ich lesen, dass diese eine natürliche Vorgabe „first decelerated then accelerated“ universe sei.
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Nun ist ja der naturgesetzlich-abklingende Verlauf der HubbleParameter-Kurve einer Sättigung der (Lage)Energetigkeit infolge ĸ-ê-kurvenförmiger Sättigung des "Massendefekts" unterworfen.
Und paradox-beiläufig gemeint, wird auf der hiesig 22ten-Seite anhand dieses Effekts [der Begrenzung des (Lage)EnergetigkeitsAnteils auf 100%]
beschrieben, dass
es eine fatale Täuschung wäre, wenn aus dem 'nach oben abknickenden' Kurvenverlauf beim Nobelpreis-Hubble_plot geschlossen würde, dass es zu einem unbegrenzt-beschleunigten "auseinanderFliegen" des Universums kommen könne.
Dieses vermelde ich um zu betonen dass längs der 'MultiEntitätenLeiter', die eine Entfernungs- sowie ZeitablaufsLeiter ist, stets die EnergieErhaltung beachtet sein muss, wenn die Entwicklung der [Entropie des Universums] erörtert wird.

Und, damit die Gedanken an die 'MultiEntitätenLeiter' nachhaltig angeheftet werden können, bringe mal wieder den ZwischenStand von der "AnfanggroßMittekleinstEndegroß-MultiEntitätenLeiter".
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AnfanggroßMittekleinstEndegroß-MultiEntität.Leiter
SCAD0463

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Vorstehende 45°schräge Leiter SCAD0463 ist sehr lang und läßt im Mittelteil so etwas Ähnliches wie eine "DatenWolke" oder "KondensStreifen" erkennen.
Diese WolkenBereiche oder KondensStreifenAbschnitte im Mittelteil des SCAD0463 wurden von einem DINA0 großen Zeichenblatt (am KonstruktionsZeichenbrett) abfotografiert.
Anfang und Ende der Leiter sind fotomontierte AusschnittKopien, worin studiert werden kann, ob die Spekulationen mit der "PlanckWelt" verträglich sind.
Und, weil das KoordinatenSystem doppeltlogarithmisch ist, können die zirka 60 ž-Werte-Dekaden 'verkraftet' werden.




----------------Sonderzeichen1--------------------------------
⅛⅜⅝⅞¼½¾ ⅓⅔ √∞ ▫ ^ ~ ≈‹› «»′ ‚‛ „“ – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
ąàãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔ ēėêéęĘÉĒ€℮ ᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ĸœ₭ ℓ₤ жЖ Øøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠ řŗŖŘ® ŝśšϭϬ τŤţť₮ ∩ẈẄẆ žʒ
ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1- (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ †